Donnerstag, 12. Juli 2012

eBikes in Japan

Auf meinem wöchentlichen Technology Review-Blog geht es diesmal um die Unterschiede in der Radkultur und die Auswirkung auf elektrische Räder. 

Ich habe mir eine Händlerausstellung von Panasonic, dem japanischen Marktführer bei eBikes, angeschaut. Sage und schreibe 44 verschiedene Modelle führt der Konzern im Programm.

Mein Favorit ist dieses hier:
Rahmen aus Titan in inklusive 250-Watt-Motor und 25V/8aH bzw. 12aH-Akku gleich rund 16 Kilogramm Leergewicht und rund 7000 Euro Kaufpreis.

Die Variante für die Damenwelt:
Die hat allerdings nur drei Gänge, die Sportversion hat zehn.

Die Vielfalt war groß:
 Als Klapprad, ...
 ... als niedriges Transportrad, ...
 ... immer beliebter als Kindertransporteur, ...
... das Hauptmodell für den Einkauf (Marktanteil rund 70 Prozent), ...

 ... "preiswertes" Tourenrad, ...
 ... als "teures" Tourenrad, ...
 oder auch mit Frontantrieb.
 Und hier die stärkste Batterie. Die japanischen Hersteller haben sich übrigens auf einen Standard zur Reichweitenberechnung geeinigt. In Europa haben die Hersteller noch mehr kreative Freiheiten.
 
 Meine Wahl, der Jetter, mit 12aH-Akku rund 1800 Euro.
 Fährt sich leicht und locker. Aber solange die Kniee nicht zu doll zwicken, setze ich weiterhin auf Muskelkraft.

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