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Dienstag, 13. April 2010

In der NZZ: Thunfisch-Auktion ohne Touristen

Dies sind die kleinen Brot-und-Butter-Geschichten, Entschuldigung, Sushi-und-Sashimi-Geschichten, die hin und wieder den Arbeitsalltag eines Korrespondenten auflockern.
Tsukiji sperrt für einen Monat die Touristen von der beliebten Thunfisch-Auktion aus. Warum steht hier...

Montag, 12. April 2010

Links zu Artikeln

Hin und wieder schaffen es Print-Artikel auch in die Online-Ausgaben.


Ein Beispiel aus dem Bereich Technik über den Vorstoß der spiegellosen "Spiegelreflexkameras" in der Welt vom Sonnabend: Es geht über den Anfang vom Ende der Spiegelreflex-Ära.


Heute in der NZZ ist eine Konjunkturanalyse über Japans Erzrivalen Südkorea erschienen. Südkorea ist das Krisenwunderland. Die Wirtschaft wuchs selbst 2009, im Krisenjahr. Samsung und Hyundai machten Rekordgewinne, während die japanischen Rivalen Verluste verbuchen. Und für dieses Jahr hat die Bank von Korea gerade heute die Wachstumsprognose von 4,6 Prozent auf 5,2 Prozent erhöht. Warum steht hier im Artikel.

Mittwoch, 7. April 2010

Links zu Artikeln

Am Dienstag sind zwei meiner Artikel online erschienen. 


In der NZZ:
Toyota probt die Kulturrevolution
Eine kurze Fotostory über die "Kulturrevolution unter Kirschblüten" findet sich hier ... 


Im Standard:
Revolutionär am Wickeltisch 
Hironobu Narisawa rüttelt an den Grundfesten des Patriarchats: In Japan nimmt erstmals ein Bürgermeister Vaterschaftsurlaub. Narisawa heißt der neue Held der japanischen Frauenbewegung, 44 Jahre alt und Vorsteher des Tokioter Stadtteils Bunkyo.

Dienstag, 9. März 2010

Link: Lebensversicherer Dai-ichi strebt an die Börse

Heute in der NZZ (und zur Abwechslung auch mal online) ein Artikel über den kommenden Börsengang des japanischen Lebensversicherers Dai-Ichi Mutual Life.

Montag, 8. Februar 2010

Toyotas PR-Debakel

In der NZZ von Montag ist meine kurze Analyse über Toyotas fehlende Krisen-PR erschienen. Die Klöpse des Unternehmens sind Tagesgespräch unter Journalisten in Tokio. 
Der vorläufige Tiefpunkt war Akio Toyodas Pressekonferenz vom Freitag voriger Woche.
Auszug:
... Zusätzlich hatten sich die Organisatoren noch die Todsünde geleistet, ihrem Chef auf die absehbaren Fragen amerikanischer Journalisten keine kurze Erklärung auf Englisch vorzubereiten oder ihm wenigstens einzubläuen, nur auf Japanisch zu antworten. Der Überrumpelte liess sich dazu verleiten, in gebrochenem Englisch zu stammeln: «But I believe, Toyota's car is safety, but we will try to increase our product better.»...
Mehr hier ...

Dienstag, 26. Januar 2010

Showdown in Tokio - Viel Feind, viel Ehr'

DPJ-Mastermind Ozawa duelliert sich mit der Staatsanwaltschaft


Japans Demokraten sind im Stimmungstief wegen der Verwicklung von Premier Yukio Hatoyama und DPJ-Generalsekretär Ichiro Ozawa in Spendenskandale. Paradoxerweise ist dies eher ein Zeichen dafür, dass sie wie im Wahlkampf versprochen ihre politische Revolution in Japan umsetzen, argumentiere ich in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). 
Anders als der legendäre Reformpremier Junichiro, der einen Friedenspakt mit dem Finanzministerium und der Bank von Japan geschlossen hat, greifen die Demokraten die Bürokraten an allen Fronten an. Die Attackierten wehren sich - durch die Staatsanwaltschaft und die Medien. Es entwickelt sich eine dramatische Schlacht.
Den vollständigen Artikel gibt es hier ...

Donnerstag, 21. Januar 2010

Arbeitszeitverkürzung als Kampfmittel gegen Bürokraten

In der Neuen Zürcher Zeitung wurde heute mein kurzer Artikel über den Angriff des neuen Finanzministers Naoto Kan auf die Macht der Bürokraten in seinem Ministerium geschrieben.


Japans neuer Finanzminister Naoto Kan macht Ernst mit seinem Angriff auf die Herrschaft der Bürokraten. In seiner ersten Initiative im Amt will er seinen Beamten doch tatsächlich die nächtlichen Überstunden ersparen. Bis April soll ihm eine Arbeitsgruppe Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsumfelds vorlegen, damit die Beamtenschaft pünktlich nach Hause oder – wie Kan scherzhaft sagte – auch mal werktags an ein Date gehen könne.
Was auf den ersten Blick wie ein fürsorglicher Vorschlag wirkt, ist womöglich doch ein Fanal für tiefergreifende Reformen, wie sie die seit Herbst 2009 regierenden Demokraten versprochen haben. 
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